Love-Story-Shooting: das Paarshooting vor der Hochzeit
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Kaum ein Paar steht gern vor der Kamera. Ein entspanntes Paarshooting ein paar Wochen vor der Hochzeit nimmt die Nervosität – und liefert nebenbei schöne Bilder.
Wozu das Ganze?
Beim Love-Story-Shooting, oft auch Verlobungs- oder Paarshooting genannt, lernen Sie die Arbeitsweise Ihres Fotografen kennen. Sie erfahren, wie er Anweisungen gibt, wie nah er kommt und wie Sie sich auf Bildern selbst gefallen. Am Hochzeitstag sind Sie dann eingespielt, und jede Minute zählt doppelt.
Der passende Ort
Wählen Sie einen Ort, der zu Ihnen gehört: der Park, in dem Sie sich kennengelernt haben, die Lieblingsbäckerei, der Hausberg. Persönliche Orte machen Bilder erzählerisch. Praktisch ist ein Ort mit Abwechslung auf kurzer Strecke – offene Wiese, Bäume, eine Mauer, ein Stück Stadt.
Licht und Tageszeit
Weiches Licht am frühen Morgen oder in der Stunde vor Sonnenuntergang schmeichelt fast jedem Gesicht. Grelle Mittagssonne erzeugt harte Schatten und zusammengekniffene Augen. Ein bedeckter Himmel ist dagegen kein Grund zur Absage, sondern ein riesiger natürlicher Diffusor.
Kleidung
- Kleidung wählen, in der Sie sich wohlfühlen und frei bewegen können.
- Farben aufeinander abstimmen, aber nicht identisch anziehen.
- Große Logos und kleinteilige Muster lenken ab.
- Eine zweite Garderobe für einen Wechsel mitnehmen.
Was aus den Bildern wird
Viele Paare nutzen die Aufnahmen für Save-the-Date-Karten, Einladungen, eine Gästebuchseite oder eine Diashow bei der Feier. Später finden sie oft ihren Platz im Hochzeitsalbum – als ruhiger Auftakt vor dem Trubel des großen Tages.
Ob der Fotograf das Shooting im Paket anbietet, klären Sie am besten gleich bei der Buchung; Hinweise dazu stehen im Beitrag Hochzeitsfotografen finden.